{"id":50320,"date":"2025-07-31T16:32:00","date_gmt":"2025-07-31T14:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.guetersloh-marketing.de\/?page_id=50320"},"modified":"2026-01-07T14:39:46","modified_gmt":"2026-01-07T13:39:46","slug":"vergangenheit-trifft-gegenwart","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.guetersloh-marketing.de\/en\/projektseiten\/isg-mittlere-berliner-strasse\/vergangenheit-trifft-gegenwart\/","title":{"rendered":"Past meets present"},"content":{"rendered":"\t\t
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Vergangenheit trifft Gegenwart<\/h1>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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Eine Zeitreise durch die Mittlere Berliner Stra\u00dfe<\/h2>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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Das Projekt \u201eVergangenheit trifft Gegenwart\u201c<\/strong> wurde erfolgreich umgesetzt und lud dazu ein, die Mittlere Berliner Stra\u00dfe aus einer neuen Perspektive zu entdecken. Auch wenn die Bilder inzwischen nicht mehr in der Innenstadt ausgestellt sind<\/strong>, bleibt die Projektseite online bestehen<\/strong> und macht die Inhalte weiterhin digital erlebbar.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t

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Hier k\u00f6nnen Sie die Gesch\u00e4fte der Mittleren Berliner Stra\u00dfe fr\u00fcher und heute<\/strong> vergleichen: Aktuelle Aufnahmen treffen auf historische Fotografien, erg\u00e4nzt durch kleine Geschichten, spannende Hintergr\u00fcnde und pers\u00f6nliche Anekdoten<\/strong> zu den jeweiligen Standorten.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t

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W\u00e4hrend der Projektlaufzeit waren an ausgew\u00e4hlten Schaufenstern QR-Codes angebracht, \u00fcber die Besucherinnen und Besucher direkt vor Ort in die Geschichte eintauchen konnten. Online funktioniert diese Zeitreise weiterhin \u2013 bequem von \u00fcberall aus.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t

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Hinter jeder aktuellen Ansicht verbirgt sich eine historische Aufnahme des Gesch\u00e4fts. Zus\u00e4tzlich stellt jeder gezeigte Laden eine spannende Frage<\/strong>: Ein Klick auf den kleinen Pfeil unter dem Bild \u00f6ffnet die dazugeh\u00f6rige Antwort und l\u00e4dt zum Entdecken ein.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t

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\n\t\t\t\tVielen Dank an das Stadtarchiv G\u00fctersloh f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. Wir freuen uns auch, dass wir f\u00fcr unsere Recherchen den Nachlass von Ursula Langenk\u00e4mper nutzen durften \u2013 er war eine wichtige Grundlage f\u00fcr viele der gezeigten Inhalte.\n\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/blockquote>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t

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Wie wurde aus einem kleinen Ackerb\u00fcrgerhaus eines der gr\u00f6\u00dften Modegesch\u00e4fte der Innenstadt?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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\u00a9 Aus G\u00fctersloher Zeitung vom 07.07.1962.Texte und Bilder aus der Neuen Westf\u00e4lischen sind urheberrechtlich gesch\u00fctzt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion<\/div><\/div><\/div><\/div>
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In dem kleinen Ackerb\u00fcrgerhaus an der Berliner Stra\u00dfe betrieb einst die j\u00fcdische Familie Gottschalk ein Textilgesch\u00e4ft. Nach ihrer Vertreibung \u00fcbernahm die Firma Wiesenh\u00f6fer das Gesch\u00e4ft, ehe sp\u00e4ter das Kaufhaus Opitz entstand. Heute befindet sich hier die Filiale von Vero Moda und Jack&Jones<\/strong>.<\/p>

Das Geb\u00e4ude geh\u00f6rt zum B\u00fcro- und Gesch\u00e4ftshaus Berliner Stra\u00dfe 26\u201328, das \u00fcber mehrere Jahrzehnte \u2013 in drei Bauphasen zwischen 1927 und 2006 \u2013 errichtet wurde. Die rund 1.900\u202fm\u00b2 gro\u00dfe Fl\u00e4che wird heute vor allem vom d\u00e4nischen Textilunternehmen Bestseller<\/strong> genutzt, zu dem Vero Moda geh\u00f6rt. Der Mietvertrag wurde gerade erst bis Ende M\u00e4rz 2031 verl\u00e4ngert \u2013 Mode hat hier also weiterhin einen festen Platz.<\/p>

Quellen:<\/p>

  1. Buch \u201eDamals bei uns in G\u00fctersloh\u201c von Hagen Kraak, Abb.72<\/li>
  2. Dekra Immobilien: Aktuelles\/Vermietung\/ 04.06.2025<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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    Was hatte eine \u00fcberdimensionale Pfeife mit sportlichem Ehrgeiz zu tun?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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    \u00a9 Foto aus dem Familienbesitz Familie Rascher-Friesenhausen<\/div><\/div><\/div><\/div>
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    \n\t\t\t\t\t\t\t<\/i>\t\t\t\t\t\t\tNext slide<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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    Im Jahr 1892 er\u00f6ffneten der G\u00fctersloher Drechslermeister Heinrich Friesenhausen und seine Frau Anna zun\u00e4chst ein kleines Gesch\u00e4ft f\u00fcr Pfeifen, Tabakwaren und Schirme im Ruhrgebiet \u2013 genauer in Altenessen. Der wirtschaftliche Aufschwung in der Region brachte jedoch nicht den erhofften Erfolg, sodass das Paar bereits im Fr\u00fchjahr 1893 nach G\u00fctersloh zur\u00fcckkehrte und das Anwesen Berliner Stra\u00dfe\u202f25 vom Buchbindermeister Thormann \u00fcbernahm. Hier, im Herzen der Stadt, entwickelten sie ihr Gesch\u00e4ft erfolgreich weiter.<\/p>

    Friesenhausen stellte viele der verkauften Pfeifen selbst an der Drehbank her. Als auff\u00e4lliges Werbeschild montierte er eine \u00fcberdimensionale M\u00fcnsterl\u00e4nder Pfeife \u00fcber dem Ladeneingang \u2013 diese musste jedoch bald wieder entfernt werden, da sie von Sch\u00fclern des nahegelegenen Evangelisch Stiftischen Gymnasiums wiederholt als Reckstange zweckentfremdet wurde.<\/p>

    Im Jahr 1912 wurde das urspr\u00fcngliche Ackerb\u00fcrgerhaus an gleicher Stelle durch einen Neubau im Jugendstil ersetzt, der mit seiner eleganten Fassade bis heute das Stadtbild in Richtung K\u00f6kerstra\u00dfe pr\u00e4gt. Das besondere Ambiente des Ladens vermittelt auch heute noch beim Betreten ein Gef\u00fchl f\u00fcr die lange Geschichte des Hauses.<\/p>

    Nach dem Ersten Weltkrieg trat Heinrich Friesenhausens Neffe Leo Rascher-Friesenhausen in das Gesch\u00e4ft ein und erweiterte das Sortiment erfolgreich um Zigarren und Pfeifentabak. Nach dem Eintritt in die Ermuri-H\u00e4ndlervereinigung im Jahr 1933 z\u00e4hlt Friesenhausen zu den f\u00fchrenden Fachgesch\u00e4ften f\u00fcr Tabakwaren in Ostwestfalen. Seit vier Generationen wird das Unternehmen in Familienhand weitergef\u00fchrt \u2013 aktuell von Christopher Rascher-Friesenhausen, der die Tradition mit viel Engagement fortf\u00fchrt.<\/p>

    So besteht das Traditionsgesch\u00e4ft heute, mehr als 130 Jahre nach seiner Gr\u00fcndung, weiterhin am selben Standort. Mit der originalen Jugendstil-Innenausstattung ist es ein lebendiges Zeugnis regionaler Gesch\u00e4ftstradition \u2013 und ein echtes St\u00fcck gelebter Stadtgeschichte.<\/p>

    Quellen:<\/p>

    1. Buch \u201eTraditionen im Kreis G\u00fctersloh\u201c vom Monron Marketing Institute of N.Y., Seite. 42<\/li>
    2. Carl Media \u201eHANDELSHAUS DER VIELFALT\u201c von Ben Hensdiek<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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      Warum wurde das Fachwerkhaus der Metzgerei M\u00fcller 1966 zur\u00fcckversetzt und nicht einfach an der alten Stelle neu gebaut?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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      \u00a9 Stadtarchiv G\u00fctersloh, Fotograf*in unbekannt<\/div><\/div><\/div><\/div>
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      \n\t\t\t\t\t\t\t<\/i>\t\t\t\t\t\t\tNext slide<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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      In der Berliner Stra\u00dfe 184 b gab es bereits 1783 eine Metzgerei \u2013 eine lange Tradition, die im Jahr 1873 mit Metzger Fritz Kniepkamp ihren Neustart erlebte. 1932 \u00fcbernahm Georg M\u00fcller, der Gro\u00dfvater des heutigen Inhabers, den Fleischereibetrieb und f\u00fchrte ihn weiter. 1966 wurde das urspr\u00fcngliche Fachwerkhaus abgerissen und der Neubau etwas zur\u00fcckversetzt, um eine Stra\u00dfenkurve zu beseitigen und den Verkehr zu verbessern. Heute ist die Natur Metzgerei M\u00fcller besonders bekannt f\u00fcr ihre hausgemachte Spezialit\u00e4t: die schlesische Bratwurst, die direkt vor Ort hergestellt wird.<\/p>

      Quellen<\/p>

      1. G\u00fctsel: Inhabergef\u00fchrter Einzelhandel in G\u00fctersloh: Fleischerei M\u00fcller vom 11.01.2025<\/li>
      2. Flyer \u201eDie Mittlere Berliner Stra\u00dfe\u201c vom Stadtmuseum G\u00fctersloh, Texte: Heinrich Lak\u00e4mper-L\u00fchrs<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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        Welche beiden Fachgesch\u00e4fte pr\u00e4gten ab 1966 mit einer gemeinsamen Fassade das Stadtbild in der Berliner Stra\u00dfe?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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        \u00a9 Stadtarchiv G\u00fctersloh, Provenienz: Hans-Dieter\nMusch\n<\/div><\/div><\/div><\/div>
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        \n\t\t\t\t\t\t\t<\/i>\t\t\t\t\t\t\tNext slide<\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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        Im Jahr 1966 er\u00f6ffneten in der Berliner Stra\u00dfe gleich zwei traditionsreiche G\u00fctersloher Fachgesch\u00e4fte direkt nebeneinander: die Fleischerei M\u00fcller-Derigs in Hausnummer 33 und die B\u00e4ckerei\/Konditorei Schm\u00e4ling in Nummer 35. Ihre einheitliche Fassade lie\u00df die beiden Gesch\u00e4fte optisch zu einer Einheit verschmelzen \u2013 ein Bild, das viele G\u00fctersloher noch heute in Erinnerung haben.<\/p>

        Besonders das Caf\u00e9 Schm\u00e4ling pr\u00e4gte das Stadtbild: Im ersten Stock entstand ein neues, einladendes Caf\u00e9 mit direktem Zugang \u00fcber den gro\u00dfz\u00fcgig gestalteten Verkaufsraum im Erdgeschoss. Das Angebot war beachtlich \u2013 neben einem umfangreichen Sortiment an s\u00fc\u00dfen Backwaren und \u00fcber 45 Brotsorten wurden auch internationale Delikatessen verkauft.<\/p>

        Heute erinnert nichts mehr an den Duft frischer Br\u00f6tchen \u2013 seit dem 7. Februar 2019 befindet sich hier Smile Optik, das neue Kapitel eines traditionsreichen Standortes mitten in der G\u00fctersloher Innenstadt.<\/p>

        Quellen<\/p>

        1. Stadtarchiv G\u00fctersloh, Nachlass Ursela Langenk\u00e4mper: Westf\u00e4lische Zeitung 24.September 1966<\/li>
        2. Smile Optik G\u00fctersloh<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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          Wie wurde aus einem kleinen Uhrengesch\u00e4ft in der K\u00f6kerstra\u00dfe eines der markantesten H\u00e4user der Berliner Stra\u00dfe \u2013 und sogar der G\u00fctersloher Golddukaten geboren?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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          \u00a9 Stadtarchiv G\u00fctersloh, Hans-Dieter\nMusch\n<\/div><\/div><\/div><\/div>
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          Im Jahr 1899 er\u00f6ffnete Uhrmeister Heinrich Laumann in der K\u00f6kerstra\u00dfe 293 ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr Uhren, Goldwaren und optische Artikel. Schon nach zw\u00f6lf Jahren waren die R\u00e4umlichkeiten zu klein und so entstand an der Berliner Stra\u00dfe 42 ein neues Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4ude. Die Fassade mit ihren kunstvoll verzierten Erkern beeindruckte ebenso wie die gro\u00dfz\u00fcgigen Hinterh\u00f6fe, in denen damals noch Obst- und Gem\u00fcseg\u00e4rten Platz fanden. Zur Bauzeit war das Haus umgeben von den Fachwerkh\u00e4usern, die G\u00fctersloh damals pr\u00e4gten.<\/p>

          Nach dem Tod von Heinrich Laumann Senior im Jahr 1953 f\u00fchrte sein Sohn Heinrich gemeinsam mit seiner Frau Margarete das Gesch\u00e4ft weiter. Bereits seit 1947 im Betrieb, meisterten sie die schwierige Nachkriegszeit zun\u00e4chst mit dem Verkauf von Kochgeschirr. Mit dem beginnenden Wirtschaftsaufschwung entdeckten die Menschen jedoch bald wieder ihre Freude am Schmuck. Silber, vergoldete St\u00fccke mit gr\u00fcnen Steinen und bald auch hochwertigerer Schmuck erweiterten das Sortiment. Die \u201eFreude am Besonderen\u201c wurde zum Leitgedanken des Hauses.<\/p>

          Als Heinrich Laumann 1993 verstarb, hatten er und Margarete das Gesch\u00e4ft 45 Jahre lang gepr\u00e4gt. Aus dieser Zeit stammt auch der G\u00fctersloher Golddukaten \u2013 ein Andenken aus fast reinem Gold (986\/1000), 20 Millimeter gro\u00df und 3,5 Gramm schwer. Mit dem G\u00fctersloher Wappen auf der einen Seite und den T\u00fcrmen der Martin-Luther- und Apostelkirche auf der anderen war er als exklusives Souvenir, Schmuckst\u00fcck oder Geschenk gedacht. Die Auflage war begrenzt, der Alleinverkauf lag bei Juwelier Laumann, und f\u00fcr 35 DM konnte man sich ein St\u00fcck G\u00fctersloher Geschichte sichern.<\/p>

          Bereits 1974 hatte Bruno Laumann, der Enkel des Gr\u00fcnders, eine eigene Goldschmiede eingerichtet. Als Goldschmiedemeister lenkte er den Blick auf handgefertigten Schmuck und erkannte fr\u00fch die M\u00f6glichkeiten des damals noch wenig verbreiteten Platins. In Zusammenarbeit mit drei befreundeten Meistern entstand die \u201eCollection N\u201c \u2013 individuelle Schmuckst\u00fccke aus 750er Gold und Platin.<\/p>

          Vor April 2020 war in dem Geb\u00e4ude \u201eThe Phone House\u201c ans\u00e4ssig, ehe das Damenbekleidungsgesch\u00e4ft Liberty einzog. Liberty, 1976 in L\u00fcbbecke gegr\u00fcndet, betreibt bundesweit \u00fcber 100 Filialen. In G\u00fctersloh nutzt das Unternehmen eine rund 66 Quadratmeter gro\u00dfe Fl\u00e4che, die im typischen Liberty-Stil gestaltet wurde.<\/p>

          Heute steht das Haus Berliner Stra\u00dfe 42 unter Denkmalschutz und gilt als einer der markantesten Altbauten der G\u00fctersloher Fu\u00dfg\u00e4ngerzone.<\/p>

          \u00a0<\/p>

          Quellen<\/p>

          1. Nachlass Langenk\u00e4mper: Neue Westf\u00e4lische Nr. 265, Samstag, 15.November 1999<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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            Wie wurde aus einem kleinen Hutmacherladen ein modernes Modehaus mit Vorreiterrolle?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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            \u00a9 Stadtarchiv G\u00fctersloh, Fotograf*in unbekannt<\/div><\/div><\/div><\/div>
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            Im Oktober 1898 gr\u00fcndete Adolfine W\u00f6rmann in G\u00fctersloh ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr Damenhutmode. Als gelernte\u202f\u201ePutzmacherin\u201c\u202fentwickelte und produzierte sie ihre eigene Hutkollektion direkt vor Ort. Zur Anfertigung exklusiver H\u00fcte kam in den 1920er Jahren die sogenannte Umpresserei hinzu \u2013 ein Fabrikgeb\u00e4ude mit Lager und Kontor entstand eigens daf\u00fcr hinter dem Gesch\u00e4ft.<\/p>

            In den 1930er Jahren wurde das moderne Gesch\u00e4ftshaus in der Berliner Stra\u00dfe\u202f43\u201345 errichtet. Damals trat auch Eduard Keisinger, der sp\u00e4tere Ehemann von Else W\u00f6rmann, als Kaufmann ins Unternehmen ein. Else W\u00f6rmann leitete das Gesch\u00e4ft durch die schwierigen Zeiten des Zweiten Weltkriegs und sorgte so f\u00fcr den Fortbestand des Unternehmens.<\/p>

            Heute wird das Modehaus W\u00f6rmann in vierter Generation gef\u00fchrt. Als erstes Gesch\u00e4ft in der Berliner Stra\u00dfe wurde es mit Unterst\u00fctzung der Dr.-Salk-Ged\u00e4chtnis-Stiftung f\u00fcr Behinderte mit einer mobilen Rampe ausgestattet \u2013 ein fr\u00fches Beispiel f\u00fcr Barrierefreiheit im Einzelhandel.<\/p>

            Quellen:<\/p>

            1. G\u00fctsel: Modehaus W\u00f6rmann<\/li>
            2. Neue Westf\u00e4lische \u201eMobile Rampen sollen Rollifahrern den Zugang zu Gesch\u00e4ften erleichtern\u201c vom 18.04.2018<\/li>
            3. Buch \u201eTraditionen im Kreis G\u00fctersloh\u201c vom Monron Marketing Institute of N.Y., Seite. 42<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
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              Welches Haus in der Berliner Stra\u00dfe wartet nach 100 Jahren voller Geschichten jetzt auf ein neues Kapitel?<\/h3>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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              \u00a9 Stadtarchiv G\u00fctersloh, Fotograf*in unbekannt<\/div><\/div><\/div><\/div>
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              Das Haus an der Berliner Stra\u00dfe 44 hat eine bewegte Geschichte. Urspr\u00fcnglich trug es die Hausnummern 192 bzw. 332, bevor es 1910 durch einen verheerenden Brand in die Schlagzeilen geriet. Nur ein Jahr sp\u00e4ter, 1911, entstand an dieser Stelle ein Neubau, der bald zum Zuhause verschiedener Handwerks- und Handelsfamilien wurde: Roggenkamps als Fuhrleute, Ra\u00dffelds als Kaufleute, Ueckmanns als B\u00e4cker \u2013 und schlie\u00dflich die Familie Fricke. Walter Fricke f\u00fchrte hier seine Buchbinderei, w\u00e4hrend Arnold Fricke mit einem Papier- und Schreibwarengesch\u00e4ft Generationen von G\u00fctersloher:innen versorgte. Bis 1969 pr\u00e4gte die Familie das Stadtbild, bevor das Haus zu \u201eSchuh-Quelle\u201c wurde, welches bis 1972 bestand.<\/p>

              Nach 1972 wechselten die Nutzungen mehrfach \u2013 wie viele Innenstadtgeb\u00e4ude erlebte auch Nr. 44 den Strukturwandel des Einzelhandels. Heute steht das Haus leer, doch seine Fassade erinnert noch immer an mehr als 100 Jahre Stadtgeschichte. Derzeit sucht es neue Mieter*innen \u2013 und vielleicht schreibt bald jemand das n\u00e4chste Kapitel an diesem traditionsreichen Ort.<\/p>

              \u00a0<\/p>

              Quellen<\/p>

              1. Nachlass Langenk\u00e4mper: S.14<\/li><\/ol><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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