{"id":39535,"date":"2022-12-05T13:42:00","date_gmt":"2022-12-05T12:42:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.guetersloh-marketing.de\/?page_id=39535"},"modified":"2026-03-12T13:44:18","modified_gmt":"2026-03-12T12:44:18","slug":"stadtfuehrer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.guetersloh-marketing.de\/en\/guetersloh\/stadtfuehrungen\/stadtfuehrer\/","title":{"rendered":"Our city guides"},"content":{"rendered":"
Norbert Ellermann ist ein begeisterter Geschichtsliebhaber,\u00a0der sein Studium der Geschichte mit einer besonderen Leidenschaft f\u00fcr die Menschen und ihre Geschichten verbindet. F\u00fcr\u00a0ihn sind es nicht nur Daten und Fakten, die Geschichte lebendig machen, sondern vor allem die pers\u00f6nlichen Geschichten\u00a0hinter den Mauern. In G\u00fctersloh entdeckt er mit seinen Teilnehmern spannende Pers\u00f6nlichkeiten und historische Geb\u00e4ude. Sein Motto lautet: \u201eNur das Wissen, das geteilt wird,\u00a0geht nicht verloren.\u201c Daher l\u00e4dt er alle herzlich ein, gemeinsam mit ihm auf Spurensuche durch die Stadt zu gehen. Sein\u00a0Tourenangebot umfasst zwei besondere Erlebnisse: \u201eMit Hinz\u00a0und Kunz durch G\u00fctersloh\u201c verbindet die Stadtgeschichte mit\u00a0bekannten Sprichw\u00f6rtern und Redewendungen \u2013 hier geht\u00a0garantiert \u201eein Licht auf\u201c. Bei \u201eSchaumkronen und Stadtgefl\u00fcster\u201c erkunden die Teilnehmenden in geselliger Runde vier\u00a0ausgew\u00e4hlte G\u00fctersloher Kneipen, erfahren Wissenswertes\u00a0zu Stadt, Lokalen und Kneipenkultur und genie\u00dfen besondere\u00a0Getr\u00e4nkespezialit\u00e4ten. Norberts Lieblingsort ist das Stadtmuseum an der K\u00f6kerstra\u00dfe, wo er 2002 seine erste Sonderausstellung zum 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des KSV 02 realisierte.\u00a0Seitdem begeistert er immer wieder mit neuen \u201eNeuigkeiten\u00a0aus der Vergangenheit\u201c.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Mit\u00a0gro\u00dfer Begeisterung f\u00fcr ihre Heimatstadt m\u00f6chte\u00a0<\/span>Elisabeth Erdsiek\u00a0<\/span>G\u00fctersloh auf ihre ganz eigene Weise erlebbar machen. Dabei geht es ihr nicht nur um Fakten und historische Geb\u00e4ude, sondern um ein ganzheitliches Erlebnis in entspannter Atmosph\u00e4re und auf kurzen, barrierefreien Wegen. Ihre \u201eKleine Stadtf\u00fchrung mit Genuss\u201c l\u00e4dt dazu ein, G\u00fctersloh auf einer entspannten Tour mit allen Sinnen zu entdecken. Nach einem etwa einst\u00fcndigen Rundgang mit historischen Informationen und besonderen Orten wie dem alten Kirchplatz oder einem ehemaligen Feinkostgesch\u00e4ft, k\u00f6nnen die Teilnehmenden bei einem frisch gebr\u00fchten Kaffee oder Getr\u00e4nk Geschichten zum Berliner Platz genie\u00dfen. Die Route ist barrierefrei und beinhaltet behindertengerechte Toiletten.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t Rolf Erdsiek ist ein echtes G\u00fctersloher Urgestein: Schon sein\u00a0Gro\u00dfvater und Vater wuchsen hier auf, und Rolf selbst kennt die\u00a0Stadt in und auswendig. Das macht ihn zum perfekten Stadtf\u00fchrer f\u00fcr alle, die nicht nur das historische Fundament, sondern\u00a0auch die kleinen Geschichten hinter den Fassaden entdecken\u00a0wollen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung G\u00fcterslohs\u00a0von einem kleinen Kirchspiel des Mittelalters hin zu einer pulsierenden Gro\u00dfstadt mit namhaften Firmen und einer reichen\u00a0Geschichte. Klassiker sind seine Stadtrundg\u00e4nge, die Geschichte lebendig machen \u2013 mit spannenden Anekdoten und\u00a0fundiertem historischem Hintergrundwissen. Auch f\u00fcr Jubilare\u00a0und Geburtstagskinder hat Rolf etwas Besonderes im Programm: eine unterhaltsame Stadtf\u00fchrung, die Historie und\u00a0Geschichten aus G\u00fctersloh mit einem Quiz, westf\u00e4lischen\u00a0Snacks und Getr\u00e4nken verbindet. So wird der Ehrentag zu einem\u00a0abwechslungsreichen Erlebnis in geselliger Runde. Religionsgeschichte und die historischen Kirchen sind ein weiteres\u00a0Spezialgebiet: Rolf zeigt die Apostelkirche, den Alten Kirchplatz\u00a0und die Martin-Luther-Kirche und erz\u00e4hlt, wie verschiedene\u00a0Glaubensgemeinschaften die Stadt gepr\u00e4gt haben. F\u00fcr ihn sind\u00a0diese Orte einzigartig, weil hier noch der Elan und Spirit der Vorfahren zu sp\u00fcren ist.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Sie ist gewisserma\u00dfen mit dem G\u00fctsel-Gen auf die Welt gekommen, denn ihre Familie ist seit Generationen vor Ort verwurzelt. Kein Wunder, dass die Geschichte \u2013 oder besser gesagt: die vielen kleinen Geschichten \u2013\u201eihrer\u201c Stadt Susanne F\u00f6rder schon immer fasziniert haben. Neben klassischen F\u00fchrungen bietet sie, die sich gerne einmal mit der alten Kastanie auf dem Berliner Platz unterhalten w\u00fcrde, die Tour \u201eG\u00fctersloh erleben \u2013 Kleine Geschichten hinter gro\u00dfer Geschichte\u201c an. \u201eGerade diese kleinen Anekdoten bleiben einem oft viel besser im Ged\u00e4chtnis als reine Zahlen\u201c, ist sich die begeisterte Neu-Stadtf\u00fchrerin sicher. Zwischen Anekdoten und Aha-Momenten gibt Susanne F\u00f6rder historische Einblicke zu G\u00fcterslohs Geschichte und begeistert mit ihren Touren alle diejenigen, die die Dalke-Stadt aus einer neuen Perspektive kennenlernen m\u00f6chten, die wissen m\u00f6chten, wer und was diese Stadt gepr\u00e4gt haben, wie genau die kleinste Glocke der Martin-Luther-Kirche pl\u00f6tzlich verschwand, oder warum Herbert Gr\u00f6nemeyer einst vor halbleeren R\u00e4ngen in der Stadthalle singen musste.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t Anna Frischholz ist Stadtf\u00fchrerin aus Leidenschaft, und mit\u00a0einem ganz besonderen Blick auf die Stadt. F\u00fcr sie ist\u00a0Geschichte nicht nur trockenes Wissen, sondern etwas, das\u00a0man sp\u00fcren und erleben kann \u2013 an Orten, in Geb\u00e4uden, in\u00a0kleinen Details, die oft \u00fcbersehen werden. Den Ansto\u00df gab ihr\u00a0eine F\u00fchrung \u00fcber den ehemaligen Flughafen G\u00fctersloh, die\u00a0sie tief beeindruckte und inspirierte: \u201eDas m\u00f6chte ich auch\u00a0machen!\u201c Anna bringt den Menschen Geschichte nahe, indem\u00a0sie neue Perspektiven \u00f6ffnet und Geschichte mit sozialen Themen verbindet. Ihr besonderes Interesse gilt der Klinikgeschichte und Orten des Wandels \u2013 symboltr\u00e4chtigen Pl\u00e4tzen,\u00a0die erz\u00e4hlen, wie sich das Leben und die Gesellschaft ver\u00e4ndert haben. Nat\u00fcrlich geh\u00f6ren auch Spazierg\u00e4nge und F\u00fchrungen durch den Stadtpark zu ihrem Programm, ein Ort, der\u00a0f\u00fcr sie gr\u00fcne Ruheoasen und frische Luft verspricht. Obwohl\u00a0Anna urspr\u00fcnglich aus dem M\u00fcnsterland stammt, hat sie in\u00a0G\u00fctersloh l\u00e4ngst ein neues Zuhause gefunden. Ihr Lieblingsort\u00a0ist das Parkbad \u2013 f\u00fcr sie ein Ort voller Erinnerungen an unz\u00e4hlige Sommer, Begegnungen und dieses ganz besondere\u00a0Gef\u00fchl, angekommen zu sein.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Sujata G\u00f6hlsdorf stammt urspr\u00fcnglich aus Kolkata und ist der Liebe wegen aus Neu Delhi nach G\u00fctersloh gezogen. Seit Februar 2025 f\u00fchrt sie Besucher*innen auf Englisch durch die Stadt. Statt auf Geschichtszahlen legt sie Wert auf Geschichten, Atmosph\u00e4re und das \u201eVibe\u201c der Stadt. Ihr Lieblingsort ist der Alte Kirchplatz und ihre heimliche Leidenschaft das Essen. \u201eKommen Sie mit mir auf eine Reise voller Lacher und guter Geschichten\u201c, l\u00e4dt Sujata alle G\u00fctersloher*innen und Besucher*innen ein. Obwohl sie sich als sch\u00fcchtern bezeichnet, f\u00fchlt sie sich in G\u00fctersloh sofort wohl: \u201eHier kennt sowieso jeder irgendjemanden.\u201c<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t Seit seiner Ausbildung zum Stadtf\u00fchrer im Jahr 2009 ist Klaus Gottenstr\u00f6ter mit gro\u00dfer Begeisterung auf den Stra\u00dfen und\u00a0Wegen G\u00fcterslohs unterwegs. F\u00fcr ihn war die Entscheidung,\u00a0Stadtf\u00fchrer zu werden, eine bewusste Wahl, um auch im Ruhestand geistig und k\u00f6rperlich aktiv zu bleiben und den sozialen\u00a0Kontakt zu pflegen. Klaus liebt es, Menschen die versteckten\u00a0Sch\u00f6nheiten und Geschichten seiner Heimatstadt n\u00e4herzubringen. Seine Touren sind vielf\u00e4ltig: Ob auf dem Fahrrad entlang romantischer Pfade und lauschiger Ecken oder bei der\u00a0humorvollen Nachtw\u00e4chterf\u00fchrung \u201eMit Horn und Hellebarde\u201c\u00a0\u2013 Klaus versteht es, Geschichte lebendig und unterhaltsam zu\u00a0erz\u00e4hlen. Besonders beliebt sind auch seine kulinarischen\u00a0Rundg\u00e4nge, bei denen er die G\u00e4ste zu ausgew\u00e4hlten Genussstationen f\u00fchrt. Sein Herz schl\u00e4gt besonders f\u00fcr den \u201eAlten\u00a0Kirchplatz\u201c, den historischen Ursprung G\u00fcterslohs, und das\u00a0\u201eTrommelp\u00e4ttken\u201c, das fr\u00fcher ein beliebter Treffpunkt f\u00fcr junge\u00a0Verliebte war. Mit viel Charme und einem Augenzwinkern l\u00e4sst\u00a0Klaus diese Orte auf seinen Touren wieder lebendig werden.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t Er ist schon ein bisschen l\u00e4nger mit von der Partie: Walter\u00a0Holtkamp – G\u00fcterslohs Stadtf\u00fchrer auf zwei R\u00e4dern: Wann\u00a0immer es geht, sattelt der seinen Drahtesel und nimmt\u00a0Interessierte mit auf eine spannende Tour durch die G\u00fctersloher Bauerschaften. Auf der zirka 16 Kilometer langen\u00a0Strecke entdecken G\u00e4ste die denkmalgesch\u00fctzten Bauernh\u00f6fe des Kreises. \u201eMein Anliegen ist, Kenntnisse auch au\u00dferhalb der Innenstadt zu vermitteln, speziell in den fr\u00fcheren\u00a0politisch selbstst\u00e4ndigen Bauerschaften mit den zum Teil\u00a0schon im 9. Jahrhundert gegr\u00fcndeten Bauernh\u00f6fen und denkmalgesch\u00fctzten Bauernh\u00e4usern\u201c, beschreibt Holtkamp die\u00a0F\u00fchrung durch Kattenstroth, Pavenst\u00e4dt und Blankenhagen.\u00a0Die \u201eRadtour Dalkeerlebnispfad\u201c geh\u00f6rt ebenfalls zum Angebot von Walter Holtkamp, der auch als Dozent an der\u00a0hiesigen Volkshochschule \u00fcber die Historie G\u00fcterslohs referiert. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt Holtkamp seine G\u00e4ste auch\u00a0\u00fcber den ehemaligen Flughafen G\u00fcterslohs, ein bekannterma\u00dfen geschichtstr\u00e4chtiges Areal, auf dem die britische\u00a0Armee \u00fcber viele Jahrzehnte stationiert war.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t Dr. phil Franz Jungbluth ist Historiker mit einer Promotion \u00fcber die kommunalpolitische Situation Mannheims zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Als ehemaliger Leiter des Stadtmuseums G\u00fctersloh bringt er ein tiefes Fachwissen zur Geschichte der Stadt mit. Seit einigen Jahren ist er als Referent f\u00fcr historische Stadtf\u00fchrungen t\u00e4tig und teilt sein umfangreiches Wissen mit interessierten Teilnehmenden. Seine F\u00fchrungen zeichnen sich durch fundierte Informationen und lebendige Erz\u00e4hlungen aus, die Geschichte f\u00fcr die Besucher*innen greifbar machen. Seine besondere Leidenschaft gilt der lokalen Geschichte, die er mit spannenden Anekdoten und Hintergrundwissen lebendig werden l\u00e4sst. Damit m\u00f6chte er nicht nur Fakten vermitteln, sondern auch ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Entwicklung und Identit\u00e4t G\u00fcterslohs schaffen. Franz Jungbluth freut sich darauf, sein Wissen in den kommenden Stadtf\u00fchrungen weiterzugeben und die Teilnehmenden auf eine spannende Zeitreise mitzunehmen.<\/span>\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\tElisabeth Erdsiek <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Rolf Erdsiek <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\tSusanne F\u00f6rder <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Anna Frischholz <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\tSujata G\u00f6hlsdorf <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
Klaus Gottenstr\u00f6ter <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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Franz Jungbluth <\/h4>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
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