CloseCookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen [mehr erfahren]
toggletoggle
white
white
HOME
white
SERVICE
EVENTS
PROJEKTE
FREIZEIT TOURISMUS
WIR ÜBER UNS-
white
AKTUELLES
DATENSCHUTZ
DOWNLOADS
PRESSEBEREICH
IMPRESSUM
SITEMAP
  • Slider
  • Slider
  • Slider
  • Slider
  • Slider
  • Slider
  • Slider
  • Slider

Mobile Rampen für Gütersloh

Das Projekt „Mobile Rampen” wird gemeinsam vom Behindertenbeirat der Stadt Gütersloh und der Gütersloh Marketing GmbH (gtm) betreut. Es wurde ermöglicht durch den gebürtigen Gütersloher Hans Diestelkamp und seine Dr. Salk Gedächtnis-Stiftung für Behinderte. Hans Diestelkamp ist selber Rollstuhlfahrer und gründete zusammen mit seiner Frau Ingrid die Dr. Salk Gedächtnis-Stiftung für Behinderte. Die Stiftung will zur Aufklärung und Verbesserung der Lebensqualität behinderter Menschen beitragen und unterstützt Forschung und Lobbyarbeit, insbesondere im Bereich des Post-Polio-Syndroms.

Die Stiftung stellt für die Umsetzung des Projektes eine größere Geldsumme zur Verfügung, die in die Anschaffung von mobilen Rampen fließt. Diese werden durch Funkklingeln und einen Hinweisaufkleber zu einem Kombipaket ergänzt. Das Modehaus Wörmann setzte dieses Projekt als erstes Geschäft in der Gütersloher Innenstadt um, der Salon Fahlke verfügt ebenfalls über eine mobile Rampe.

Allerdings soll es nicht bei diesen beiden Geschäften bleiben. Innenstadtnahe Geschäfte sind ausdrücklich dazu aufgerufen, sich an diesem Projekt zu beteiligen und ihren Teil dazu beizutragen, die Innenstadt ein Stück barrierefreier zu machen. Das Prozedere ist unkompliziert: Interessierte Geschäfte/Inhaber melden sich bei der gtm. Diese prüft in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat der Stadt Gütersloh die Möglichkeiten vor Ort und bestellt individuell passende Rampen. Kosten entstehen für die teilnehmenden Geschäfte nicht.

 

Mobile Rampen

Die mobilen Rampen sind klappbar und bestehen aus robust verarbeitetem Aluminium. Die Oberfläche besteht aus einem speziellen perforierten und damit rutschhemmenden Material. Sie eignen sich sowohl für Elektrorollstühle, als auch für Menschen mit Kinderwagen und Personen mit Rollator. Durch klingeln wird signalisiert, dass die Rampe benötigt wird. Das Ladenpersonal wird dann die mobile Rampe auslegen und – wenn nötig – Hilfestellung leisten. Nach der Nutzung der Rampe wird diese wieder entfernt, damit keine Stolpergefahr im öffentlichen Raum besteht.

[Zurück …]

© wetterdienst.de

VERANSTALTUNGSKALENDER

Erfolgskreis GT
Print
 
gtm projekt
gtm event
gtm service
gtm wir
gtm freizeit
gtm
gtm